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Formel 1 platzierung

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In den Jahren bis wurde die Weltmeisterschaft jeweils von Juan Manuel Fangio gewonnen, der diesen Titel und für Mercedes-Benz, für Ferrari und für Maserati gewann.

Die Punkte für den erreichten Platz wurden dann unter den beteiligten Fahrern aufgeteilt. Das führte dazu, dass in Rennen ausgeschiedene Fahrer, die in der WM aussichtsreich platziert waren, die Wagen ihrer noch im Rennen befindlichen Teamkollegen übernahmen, um so doch noch WM-Punkte zu ergattern.

Die britischen Teams drohten zunächst, die Formel 1 zu verlassen. Sie gründeten mit der Intercontinental Formula eine Konkurrenzserie, die kurz in Erscheinung trat, sich aber nicht dauerhaft etablieren konnte.

Bereits Anfang war klar, dass alle britischen Teams weiterhin an der Formel 1 teilnehmen würden. Wieder war Ferrari mit einem vorhandenen Formel 2 erfolgreich zur Stelle.

Doch der bisher verwendete Vierzylinder, der noch vom Volkswagen abstammte, war nicht konkurrenzfähig. Am Saisonende zog sich Porsche jedoch aufgrund der hohen Kosten und der nicht gegebenen Seriennähe aus der Formel 1 zurück und konzentrierte sich wieder auf die angestammte Sportwagen -Szene.

In der ersten Hälfte der er-Jahre wechselten sich mehrere Fahrer beim Fahrerweltmeistertitel ab: Coventry Climax, wo bisher die meisten frei verkäuflichen FormelMotoren hergestellt worden waren, machte die Änderung nicht mit.

Obwohl die Regeländerung bereits im November beschlossen worden war, waren zu Saisonbeginn nur drei Motorentypen verfügbar, die auf die neuen Bedingungen zugeschnitten waren.

Dabei handelte es sich um die Motoren von Repco , Ferrari und Maserati. Die Repco- und Ferrari-Motoren waren Neuentwicklungen; bei dem Maserati-Motor hingegen handelte es sich um eine aufgebohrte Version des Zwölfzylindertriebwerks, das zu einigen Rennen eingesetzt worden war.

Das Repco-Aggregat basierte auf einem Achtzylindermotor von Oldsmobile , der in Australien nach einer Hubraumänderung mit Leichtmetallzylinderköpfen versehen wurde.

Die Verbreitung der neu konstruierten Motoren war begrenzt. Ferrari behielt den neuen Zwölfzylinder seinem Werksteam vor, Maserati rüstete exklusiv das Cooper-Team aus, und der Repco-Motor wurde allein vom Brabham eingesetzt, das die Entwicklung des Triebwerks in Auftrag gegeben hatte.

Zwar befanden sich weitere Motoren in der Entwicklung, sie waren aber zu Saisonbeginn nicht einsatzbereit. Viele Teams behalfen sich daher zunächst mit Übergangslösungen.

Im Laufe des Jahres entstand bei B. Er bestand aus zwei übereinander liegenden Achtzylindermotoren mit jeweils 1,5 Litern Hubraum, die über Stirnräder miteinander verbunden waren.

Das Triebwerk war schwer, kompliziert und defektanfällig. Die Motorensituation wurde vor allem von den britischen Teams als unbefriedigend empfunden.

Colin Chapman , der Chef des Teams Lotus, appellierte im Sommer öffentlich an die Autoindustrie sowie an die britische Regierung, einen ebenso leistungsstarken wie leicht verfügbaren Motor für die britischen Teams zu entwickeln bzw.

Der DFV, der bis in unterschiedlichen Entwicklungsstufen eingesetzt wurde, ist das bislang erfolgreichste Triebwerk der Formel 1. Auf diese Weise wurde eine Erhöhung des Abtriebs erreicht, so dass die Fahrzeuge durch verbesserte Bodenhaftung wesentlich höhere Kurvengeschwindigkeiten fahren konnten.

In der Folgesaison untersagte die FIA nach einigen Unfällen die Verwendung von hoch aufragenden Flügelkonstruktionen, womit sich die heute übliche Konfiguration aus einem Front- und einem Heckflügel etablierte.

Lediglich zu Beginn der er-Jahre, auf dem Höhepunkt der Wing-Car-Ära, wurde zeitweilig auf Frontflügel verzichtet, da die Fahrzeuge aufgrund des Bodeneffekts schon ausreichend Abtrieb produzierten und Frontflügel zudem den Luftstrom unter den Fahrzeugboden behinderten.

Nachdem Porsche bereits mit dem Cisitalia einen FormelWagen mit Allradantrieb gebaut hatte, begannen in den er-Jahren auch einige britische Rennställe, mit allradgetriebenen Rennwagen zu experimentieren.

In den Jahren bis dominierte der schon im Lotus 49 auf Anhieb erfolgreiche Cosworth-Motor die Formel 1, da mehrere Teams mit diesem kompakten und zuverlässigen Triebwerk insgesamt Rennen sowie 12 Fahrer-WM-Titel gewinnen konnten.

Eine technische Kuriosität war der Lotus 56 , der von einer Gasturbine angetrieben und in der Saison bei mehreren Rennen getestet wurde. September tödlich verunglückte.

Die zweite Hälfte der er-Jahre wurde vom Ferrari-Team dominiert, das in den Jahren bis und jeweils den Konstrukteurstitel für sich entscheiden konnte.

Bei den Konstrukteuren liegen Lotus , —, und Ferrari —, mit je vier Titeln gleichauf. Die übrigen Meisterschaften konnten Tyrrell und McLaren gewinnen.

Hinzu kam, dass durch die hohe Streckenlänge die Dauer des Eintreffens von Rettungs- und Ambulanzwagen zu Unfällen inakzeptabel war.

Der Wechsel vom Nürburgring zum Hockenheimring war für schon vor dem schweren Unfall von Niki Lauda beschlossen worden, auch wenn bis auf den heutigen Tag noch immer gerne das Gegenteil kolportiert wird.

In ähnlicher Weise wurden auch andere Rennstrecken wie beispielsweise Monza oder Silverstone durch den Einbau von Schikanen verlangsamt und entschärft.

Ende der er- und Anfang der er-Jahre kam es zu technischen Revolutionen. Nach dem WM-Gewinn von Mario Andretti im Lotus 79 dominierten die so genannten Ground-Effect -Rennwagen, bei denen durch Seitenkästen mit umgekehrtem Flügelprofil sowie einem durch bewegliche Seitenschürzen seitlich abgedichteten Wagenboden ein starker dynamischer Abtrieb erzeugt wurde.

Dadurch wurden wesentlich höhere Kurvengeschwindigkeiten möglich. Ab führte Renault Turbo -Motoren ein, mit denen der erste Sieg gelang.

Noch im Jahre behielten die leichter zu fahrenden, kostengünstigeren, zuverlässigeren und sparsameren Saugmotoren in der Endabrechnung die Überhand, trotz immer deutlicheren Leistungsdefizits.

Ab dominierten endgültig die leistungsstärkeren Turbos, die im Training kurzfristig weit über 1. Die Höchstgeschwindigkeiten waren jedenfalls nicht so hoch, wie sie bei doppelter oder dreifacher Motorleistung zu erwarten wären.

Die Saison markierte den Höhepunkt der so genannten Turbo-Ära. Sämtliche Fahrzeuge des Feldes setzen eine derartige Motorisierung ein, die nun vom Reglement vorgeschrieben war.

Nach der Saison wurde jedoch beschlossen, die Turbomotoren bis zu verbieten. Jonathan Palmer und sein Team Tyrrell , in der regulären Kategorie auf den Plätzen 11 und 6 der jeweiligen Wertung notiert, gewannen diese einmaligen Wettbewerbe.

McLaren dominierte mit seinem Honda -Turbo die Saison, gewann 15 von 16 Rennen und setzte hiermit ein letztes Ausrufezeichen.

Die Titel des Konstrukteursweltmeisters teilten sich Williams mit vier Titeln in den Jahren , , , , McLaren mit ebenfalls vier Titeln , , , und Ferrari mit zwei Titeln in den Saisons und Diese Fahrhilfen wurden zur Saison verboten.

Hinzu kamen aktuelle Entwicklungen der Aerodynamik: Hiermit wurde eine bessere Anströmung des Fahrzeug-Unterbodens erreicht und zugleich der Luftwiderstand reduziert.

Nachdem Ferrari wieder die Konstrukteursweltmeisterschaft erringen konnte, schwangen sich die Italiener von bis zum dominierenden Rennstall auf.

Beide Weltmeistertitel gingen in dieser Zeit an Ferrari bzw. Die erdrückende Dominanz wurde insbesondere in der Saison sichtbar, in der Ferrari neun Doppelsiege feierte und genauso viele Punkte erreichte wie die gesamte Konkurrenz Ab der Saison wurde die Zylinderzahl zunächst auf V10 , ab dann auf V8 begrenzt.

Des Weiteren mussten die Aggregate zwei Rennwochenenden bis zu 1. Ein Schlupfloch im Reglement, das es den Teams ermöglichte, in der Schlussrunde durch eine vermeintliche Aufgabe doch zum nächsten Rennen einen neuen Motor einzubauen, wurde nach dem ersten Saisonrennen durch Konkretisieren der Regel geschlossen.

Die Saison wurde von einer Spionage-Affäre überschattet. Im Dezember stieg Honda aufgrund der weltweiten Finanzkrise offiziell aus der Formel 1 aus, wie Konzernchef Takeo Fukui auf einer Pressekonferenz bekannt gab.

Diese Leistung können die Fahrer dann als kurzzeitige zusätzliche Leistungssteigerung nutzen. Weitere Änderungen waren ein breiterer Frontflügel sowie ein schmalerer, aber höherer Heckflügel.

Da es in diesen Jahren relativ leicht möglich war, die Fahrzeuge unterhalb der Mindestmasse zu konstruieren, wurden künstliche Gewichte, etwa Wolframplatten , an fahrphysikalisch optimierten Stellen angebracht.

In der Konstrukteursweltmeisterschaft dominierten zumeist die jeweiligen Teams der Fahrerweltmeister, und zwar Ferrari —, — , Renault — und Brawn Der Beginn der er-Jahre war gekennzeichnet durch eine Fülle von Regeländerungen.

In der Saison wurde das Punktesystem angepasst. Für einen Sieg gab es nun 25 Punkte und erstmals erhielt auch der Zehntplatzierte einen Punkt.

Das seit erlaubte Nachtanken während des Rennens wurde aus Sicherheitsgründen wieder verboten. Dadurch besitzt der Fahrer die Möglichkeit, den Heckflügel seines Fahrzeugs an ausgewählten Stellen und bei entsprechendem Rückstand auf den vorausfahrenden Fahrer momentan weniger als eine Sekunde flacher zu stellen, was eine höhere Endgeschwindigkeit zur Folge hat.

Eine weitere Neuerung dieser Saison war der von Pirelli hergestellte Einheitsreifen. Die Saison kennzeichnet einen der stärksten Einschnitte des Regelwerks in diesem Sport.

Zudem wurde für die Saison das Punktesystem leicht abgewandelt, im letzten Rennen wurden doppelt so viele Punkte wie sonst üblich vergeben.

Zur Saison trat ein weitreichend geändertes technisches Reglement in Kraft, mit dem beabsichtigt wurde, die Fahrzeuge spektakulärer und deutlich schneller werden zu lassen.

Bereits wurden als Ziel fünf bis sechs Sekunden schnellere Rundenzeiten ausgegeben. Die Reifen gehören mittlerweile zu den wichtigsten Bestandteilen eines FormelAutos.

Der Grip , also die Haftung der Reifen, bestimmt wesentlich zum Beispiel die Kurvengeschwindigkeit, was wiederum die Gesamtzeit beeinflusst.

Im Jahre waren Reifenwechsel während des Rennens verboten. Die Reifen von Michelin waren den Belastungen, die insbesondere in der Steilkurve entstanden, nicht gewachsen, und es kam im Training zu Reifendefekten, die unter anderem zu einem schweren Unfall von Ralf Schumacher führten.

Nachdem Michelin das Problem nicht zeitgerecht beheben konnte, wurde seitens des Reifenherstellers die Empfehlung gegeben, mit diesen Reifen nicht an den Start zu gehen.

Für die FormelWeltmeisterschaft wurden Reifenwechsel während des Rennens wieder erlaubt. Von bis war Bridgestone — nach dem Rückzug von Michelin — alleiniger Reifenfabrikant der Formel 1.

Jeder Fahrer muss während eines Rennens mindestens einmal die weichen und einmal die harten Reifen benutzen. Diese Regel gilt allerdings nicht für Regenrennen.

Mit Beginn der Saison kommen die seit verbotenen profillosen Slicks wieder zum Einsatz. Ursprünglich war auch geplant, das Vorwärmen der Reifen durch die bisher eingesetzten Heizdecken zu verbieten, obwohl die Piloten bereits mehrfach reklamierten, dass dann die Gefahr eines Drehers bereits in der Boxengasse bzw.

November gab Bridgestone bekannt, dass es das Engagement in der Formel 1 am Ende der Saison aufgeben werde. In der Formel 1 wurden eine Reihe technischer Innovationen wie elektronische Kupplung oder Datarecorder entwickelt und erprobt.

Einiges davon, etwa doppelte Vorderachsen mit Vierradlenkung beim Tyrrell P34 von , konnte sich aus technischen Gründen nicht durchsetzen.

Entwicklungen wie die Aktive Radaufhängung wiederum verschafften einseitige Vorteile oder zusätzliche Unfallrisiken und wurden aus diesem Grunde verboten.

Andere Innovationen wie Leichtbau mit Aluminium und Titan , Kohlenstofffaser -Werkstoffe, keramische Scheibenbremsen oder Drive-by-Wire waren wiederum vorher im Flugzeugbau üblich, gelangten aber über die Formel 1 erstmals in den Kfz-Bau.

Aktuelle Neuerungen wie die pneumatisch unterstützte Ventilsteuerung werden dagegen auch für Serienmotoren diskutiert.

Erstmals in der Saison wurde ein als KERS bezeichnetes System zur Energierückgewinnung freigegeben, wie es ähnlich auch in Hybridfahrzeugen benutzt wird.

Während der Trainingsrunden, Qualifikationen und Rennen der FormelGrand-Prix gab es zahlreiche Unfälle, bei denen bisher insgesamt 27 FormelRennfahrer tödlich verunglückten.

Weitere Rennfahrer starben bei Unfällen während Testfahrten sowie bei anderen Rennsportveranstaltungen siehe auch Liste tödlich verunglückter FormelFahrer.

Wolfgang Graf Berghe von Trips verunglückte am Trips wurde aus seinem Cockpit geschleudert und zog sich dabei tödliche Verletzungen zu, während sein Wagen den Drahtzaun niederwalzte und von den dahinter stehenden Zuschauern 15 tötete und 60 weitere verletzte.

Tragisch endete auch die Karriere von Jochen Rindt , der den Gewinn seiner Weltmeisterschaft nicht mehr erlebte.

Er ist der einzige Fahrer, der postum den Weltmeistertitel zuerkannt bekam. Nach einem Reifendefekt geriet Williamson in der schnellen Rechtskurve vor dem Abschnitt Tunnel Oost von der Strecke, prallte heftig in die Leitplanken, die dort nicht ausreichend verankert waren, nachgaben und für Williamsons March wie eine Sprungrampe wirkten.

Der Wagen rutschte kopfüber über die Strecke und fing Feuer. Da der March kopfüber lag und Williamson wohl eingeklemmt war, gelang es ihm nicht, sich selbst aus dem nun stärker brennenden Fahrzeug zu befreien.

Die Streckenposten waren mit der Bergung des Fahrers überfordert, zu Hilfe eilenden Zuschauern wurde von Polizisten der Zugang zur Unfallstelle verwehrt.

Einzig David Purley versuchte, allerdings vergeblich, seinem Fahrerkollegen zu helfen. Als nach mehreren Minuten die Feuerwehr eintraf, war Williamson bereits tot: Da die Unfallstelle direkt hinter einer leichten Kuppe lag, waren die Marshals für die herannahenden Wagen nicht zu sehen.

Das Wrack von Pryce raste weiter unkontrolliert die Start- und Zielgerade herunter, bis es mit dem Fahrzeug von Jacques Laffite kollidierte.

Nach weiteren schweren Unfällen wurde auf Initiative der Fahrer selbst die aktive und passive Sicherheit in der Formel 1 seit Ende der er kontinuierlich verbessert.

Barrichello verlor in der vorletzten Kurve die Kontrolle über seinen Wagen, hob ab und blieb kurz mit der Front seines Wagens in den Reifenstapeln hängen, wodurch dieser sich überschlug und danach kopfüber liegen blieb.

Beim ersten Abschlusstraining am Samstag verunglückte dann der Österreicher Roland Ratzenberger tödlich. Das Wrack wurde auf die Strecke zurück geschleudert, der Österreicher war aufgrund eines Genickbruchs sofort tot.

Während des Rennstarts am Sonntag gab es einen weiteren Unfall, bei dem mehrere Zuschauer auf der Haupttribüne durch umherfliegende Teile verletzt wurden: Pedro Lamy im Lotus-Mugen sah dies wegen der vor ihm fahrenden Autos zu spät und raste nahezu ungebremst auf das stehen gebliebene Fahrzeug.

Eine abgebrochene Fahrwerksstrebe durchschlug dabei das Helmvisier und fügte Senna tödliche Kopfverletzungen zu.

Die Unfallursache wurde bis heute nicht eindeutig geklärt. Vermutungen zufolge könnte ein Bruch der Lenksäule dazu geführt haben.

Auch in der Folgezeit waren immer wieder spektakuläre Unfälle zu beobachten, bei denen jedoch bis kein Fahrer mehr zu Tode kam. Das ist auch der enormen Verbesserung der Sicherheit zu verdanken, die vor allem in den letzten 15 Jahren von der FIA betrieben wurde.

Trotzdem konnten die Unfälle in Monza [17] und Melbourne [18] [19] , bei denen jeweils ein Streckenposten durch ein weggeschleudertes Rad tödlich verletzt wurde, nicht verhindert werden.

In der Zwischenzeit wurden aber auch die Sicherheitsvorkehrungen an den Rennstrecken erheblich verbessert. Kubica gab zunächst keine Lebenszeichen mehr von sich, zu guter Letzt kam der Pole aber mit Prellungen sehr glimpflich davon.

Jules Bianchi kam auf regennasser Fahrbahn von der Strecke ab und rutschte unter ein Bergungsfahrzeug, das gerade das an dieser Stelle zuvor verunglückte Fahrzeug von Adrian Sutil barg.

Bianchi lag seither im Koma und verstarb am Juli im Krankenhaus in Nizza. Den Fahrern, die am dritten Qualifying-Abschnitt teilgenommen haben, wird seit der Saison nur für dieses Qualifying ein zusätzlicher weicher Reifensatz zur Verfügung gestellt.

Die Fahrer müssen mit jenen Reifen ins Rennen starten, mit denen sie im zweiten Abschnitt ihre schnellste Zeit erzielt haben.

Diese Regel entfällt bei einem Regenrennen. Piloten, die dabei ihre letzte gezeitete Runde nach Ende des eigentlichen Qualifyings beenden, müssen die so genannte Outlap zu Ende fahren, was die Rennstrategie beeinflussen kann.

Trockenreifen Slicks müssen seit kein Profil beziehungsweise keine Rillen mehr aufweisen. Der seit der Saison tätige Monopolist Pirelli als Reifenlieferant bietet pro Rennwochenende drei Trockenreifenmischungen an.

Diese sind an der Flanke farblich gekennzeichnet, um dem Zuschauer einen besseren Überblick zu gestatten. Ein Reifensatz muss immer aus vier Reifen der gleichen Bauart bzw.

In den Trainings und im Qualifying steht den Fahrern die Reifenwahl frei, im Rennen müssen aber zwei verschiedene Mischungen für zumindest eine volle Runde zum Einsatz kommen.

Bis waren 3,0-Liter-VMotoren im Einsatz. Weitere Additive sind nur begrenzt zulässig. Die Anzahl der Motoren pro Rennsaison und Auto, die ein Team verwenden darf, wurde von ehemals acht zunächst auf fünf und auf vier reduziert.

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